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Unser Kaffeekannenmuseum



Mittlerweile können bei uns schon über 3.500 Kaffeekannen vieler bekannter, aber auch schon vergessener deutscher Manufakturen bestaunt werden. Unser Ziel ist es, von allen jemals produzierenden deutschen 465 Porzellanmanufakturen, mindestens eine Kaffeekanne ausstellen zu können. Die Kannen werden sortiert, gekennzeichnet, liebevoll mit vielen Gebrauchsgegenständen aus vergangener Zeit präsentiert und der Inhaber Bernd Feustel führt mit kleinen Anekdoten durch die Räume.


Unsere Kaffeekannen - einmalig und einzigartig mit tausenden Artgenossen:
- aus verschiedenen Manufakturen
- aus vielen Ländern
- aus verschiedenen Materialien
- aus der Barockzeit bis hin zum Art Deco
- von witzig bis ausgefallen

Im Museum Dezember 2011

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Unser Kaffeekannenmuseum im September 2009

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Einblicke ins Museum von 2008

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Unsere Highlights:


- Führung durch die wunderbare Welt der Kaffeekannen
- Porzellanbestimmungen (gegen Gebühr)
- Schauvorführung Kaffeerösten mit einer historischen Röstmaschine
- Unser Zimmer "Anno Dazumal" kann für Ihr Kaffeekränzchen gemietet werden (Erleben Sie mit allen Sinnen das unvergleichliche Erlebnis frisch gerösteter Bohnen!)

Wir bitten um Voranmeldung. Unsere Kontaktdaten finden Sie hier: Kontakt

Befindet sich noch ein "Gutes altes Stück" in Ihrem Haushalt?
Dann helfen Sie uns, unsere Sammlung zu vergrößern. Wir stehen Ihnen gerne beratend zu Seite.



Wie der Gastwirt zu seinem Hobby kam:

Im Jahr 2000 entdeckte Bernd Feustel seine Leidenschaft für Kaffeekannen. Damals schenkten ihm zwei Damen die ersten Exemplare. Sie meinten, dass eine dekorative Vitrine seiner Gaststube unbedingt mit "schönen Kaffeekannen" gefüllt werden müsse. Seitdem trugen er, seine Frau Elke und die Tochter Grit ca. 3500 Kannen zusammen. Inzwischen sammelt auch die Enkelin mit.

Die Sammlung wird öffentlich:

Im September 2004 öffnete Bernd Feustel die Sammlung für Besucher. Die Kannen sind in der ehemaligen Wohnung des Gasthauses "Zur Krone" ausgestellt, welches er 1997 kaufte und seitdem als Gastwirtschaft betreibt. Die Ausstellungsräume in Heinrichsort sind wie ein Schaudepot. Fast alle Kaffeekannen können die Besucher betrachten. Nur die neuesten Stücke werden erst anhand der Porzellanmarke bestimmt und in die Sammlung eingeordnet, die nach Herstellungsorten sortiert ist.